Landurlaub in Sachsen

Urlaub und Erholung auf Sachsens schönsten Bauernhöfen

www.landurlaub-sachsen.de

 

Wildgehege/Tierparks

Gelenau

Kemtauer Straße/Freizeitbereich "Am Kegelsberg"

09423 Gelenau

www.gelenau.de

 

Tiergarten Thum

www.stadt-thum.de

 

Dammwildgehege

09392 Auerbach

Fon: 03721-23395

www.auerbach-erzgebirge.de

 

Lama-Gehege

09392 Auerbach

Fon: 03721-22445

www.auerbach-erzgebirge.de

 

Heilkräuter- und Naturerlebnisse

Infos und Anmeldung unter 037349 - 8807

Aussichtstürme

Gelenau

Kemtauer Straße/Freizeitbereich "Am Kegelsberg"

09423 Gelenau

www.gelenau.de

 

Zwönitz

Ortsteil Kühnhaide

08297 Zwönitz

www.zwoenitz.de

 

Kräutergarten

Knochenstampfe

Am Anger 1

08297 Zwönitz/OT Dorfchemnitz

Fon: 037754-2866

www.knochenstampfe.de

 

Christlicher Erlebnisgarten

Alte Stollberger Straße 11

08297 Zwönitz/OT Brünlos

Fon: 037296-939422

Fax: 037296-939423

www.jesus-land.de

 

 

Insektenausstellung "Entomologisches Museum"

Fam. Arnold

Ehrenfriedersdorfer Straße 14

09468 Geyer

Fon: 037346-1289

 

 

Krokuswiesen Drebach

Gemeinde Drebach

August-Bebel-Straße 25 B

09430 Drebach

Fon: 03725-70740

Fax: 03725-707433

info@gemeinde-drebach.de

www.gemeinde-drebach.de

Krokuswiesen Amtsberg/OT Schlößchen

Eine botanische Attraktion in Schlößchen stellen die Krokuswiesen dar. Im zeitigen Frühjahr wächst eine besondere Subspezies des wilden Krokus, der seine Herkunft neben dem Drebacher Verbreitungsgebiet im mittelalterlichen Schlossgarten zu Dresden haben soll. Eine Interessengemeinschaft der Krokusfreunde befasst sich mit der Hege und Pflege und besonders mit der Vermehrung dieser seltenen wildwachsenden Frühjahrsblüher. Alljährlich im zeitigen Frühjahr lockt die Krokusblüte viele Gäste aus nah und fern nach Schlößchen, um den besonders dichten blauen Blütenflor zu bestaunen.

Fon: 037209-6790

www.amtsberg.eu

Kräutergarten "David Rebentrost"

Der historischer Kräutergarten befindet sich direkt am Bürgerhaus. Er trägt den Namen David Rebentrost, welcher von 1614 bis 1703 lebte und als Pfarrer, Arzt und Naturkundiger am Pfarrgut in Drebach seinen berühmten Pflanzengarten anlegte. Auf einer Fläche von 4.500 m² erwarten den interessierten Besucher mehr als 60 Heil- und Würzkräuter, verschieden Zier- und Obstgehölze sowie Klosterbeete, Kräuterspirale und ein mit Bergpflanzen kultiviertes Alpinum.

Kontakt

BürgerhausDrebach
Am Zechengrund 4
09430 Drebach
Telefon:03734-48068

Fax: 037341-48069

e-mail: buergerhaus(at)awo-annaberg.de

Website: www.buergerhaus-drebach.de

Greifensteine Ehrenfriedersdorf

Die Greifensteine sind eine Felsformation im Waldgebiet zwischen Geyer, Ehrenfriedersdorf, Jahnsbach und Thum auf dem Gebiet der Stadt Ehrenfriedersdorf. Der höchste der sieben Granitfelsen erreicht eine Höhe von 731 m über NN. Weitere sechs Felsen wurden durch, 1923 eingestellte, Steinbrucharbeiten abgetragen.

Im ehemaligen Steinbruch wurde ab 1931 ein Naturtheater eingerichtet, welches bis heute vom Theater Annaberg (heute Eduard-von-Winterstein-Theater) bespielt wird. Seit 1961 werden auf der Naturbühne auch Freilichtfilmveranstaltungen durchgeführt. 35.000 Zuschauer zählt das größte Freilichtkino Deutschlands pro Saison. Regelmäßige musikalische Veranstaltungen finden seit 1987 auf der Naturbühne statt. Das Country-Festival, das größte in Sachsen und von der musikalischen Seite bedeutendste in Deutschland zählt jedes Jahr ca. 15.000 Konzertbesucher aus ganz Deutschland.

Das Gebiet um die Greifensteine ist heute ein beliebtes Ausflugsziel und wegen der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt ein Naturschutzgebiet. Die Felsen sind ein beliebtes Klettergebiet. Sehenswert sind vor allem der Aussichtsfelsen, das Heimatmuseum, die Stülpner-Höhle und das Naturtheater.

In der näheren Umgebung befinden sich der Greifenbachstauweiher, der Röhrgraben und das Hormersdorfer Hochmoor.

Greifenbachstauweiher

Der Greifenbachstauweiher (auch Dammteich oder Geyerscher Teich) liegt zwischen Geyer und Ehrenfriedersdorf und wurde ursprünglich für den Bergbau angelegt. Der See wird heute zur Brauchwasserversorgung, zum Hochwasserschutz und zur Freizeiterholung genutzt, u.a. zum Baden, Tauchen und Bootfahren.

Der Greifenbachstauweiher ist eine der ältesten Talsperren Deutschlands. Nachdem um 1380 zur Versorgung der Zinnbergwerke von Ehrenfriedersdorf mit Aufschlagwasser aus dem Greifenbach der Ehrenfriedersdorfer Röhrgraben angelegt worden war, wurde wahrscheinlich 1396 der Bach erstmals angestaut. 1404 wurde der Große Geyersche Teich oder Obere Geyersche Schutzteich erweitert, so dass er im 15. Jahrhundert ein Fassungsvermögen von 60.000 m³ Wasser erhielt. Unterhalb der alten Straße von Geyer nach Jahnsbach befanden sich am Greifenbach noch weitere Teiche, der Obere und der Untere Ratsteich, die aber nur noch teilweise erhalten sind.

Nach der Dammerhöhung von 1942 vergrößerte sich der Stauraum auf 534.000 m³. 1968 wurde der Stausee nochmals vergrößert und dient seitdem der Naherholung.

Zwönitzquelle

Der Name des Flusses Zwönitz und damit der gleichnamigen Stadt erhält seine Deutung von einer alten Schreibweise: Zvonika = klingender Bach (sorbisch). Das Quellgebiet umfasst über einhundert kleine Quellen. Die Fassung der Quelle und der Aufbau dieser Anlage erfolgte 1995 im Rahmen der ABM. Das Gebiet der Zwönitzquelle finden Sie zwischen Zwönitz und Elterlein.

Hormersdorfer Hochmoor

Am Oberen Ende des Ortes Hormersdorf erstreckt sich das kleinste Hochmoor des Erzgebirges. Diese sehenswerte Naturschönheit mit seltenen Tier- und Pflanzenarten steht seit 1961 unter Naturschutz und ist über einen Knüppeldamm begehbar.

Luther-Linde Zwönitz

Vor der Brettmühle steht die Luther-Linde. Dieser unter Naturschutz stehende Baum ist ca. 29 m hoch, hat einen Umfang von 7 m und einen Durchmesser der Krone von 25 m.
 Er wurde 1583 aus Anlass des 100. Geburtstages von Martin Luther gepflanzt.

Schatzenstein Elterlein

Der Schatzenstein ist ein Berg nahe den Gemeinden Elterlein, Zwönitz und Grünhain-Beierfeld mit 760 m Höhe über NN.
Er ist ein beliebtes Wanderziel mit vielen Felsformationen. Auf Grund des dichten Waldes bietet sich allerdings kaum Fernsicht. 
Am höchsten Punkt des Schatzensteins ist im Fels eine Gedenktafel für den Mundartdichter Max Schreyer, anlässlich des 100. Jahrestages der Entstehung seines bekannten Liedes Dr Vugelbeerbaam, angebracht. Max Schreyer war zwischen 1887 und 1893 Oberförster dieses Reviers.

Rundwanderweg Auerbach

Auf dem 12 Kilometer langen, gut ausgebauten Rundweg läßt sich's gut wandern und Rad fahren. Liebevoll gestaltete Rastplätze laden ein zum Verweilen und Schauen. Er bietet Ausgangspunkte für Wanderungen in die reizvolle Umgebung des mittleren Erzgebirges, schöne Ausblicke auf das idyllisch gelegene Auerbach und bei guter Sicht Fernblicke bis zu den Gipfeln des Fichtelberges (1.214 m), des Bärensteins (898 m), des Scheibenberges mit seinen Orgelpfeifen (807 m) und des Pöhlberges (832 m).

Der Rundwanderweg startet am Wanderparkplatz am ehemaligen Hormersdorf Bahnhof. Er führt über die Hormersdorfer Straße und den Flügelweg zum Rastplatz „Jupp’s Höh“ und weiter Richtung Meinersdorf vorbei an der „Mühlleite“ in Richtung Niederauerbach. Entlang der Gornsdorfer Straße nehmen die Wandersleute den Mühlweg und kraxeln hinauf zum Försterblick, welcher einen wunderbaren Ausblick zum Erzgebirgskamm bietet. Der Wanderweg führt weiter über die „Grüne Bank“, den Kärnerweg und den Kohlweg zur „Juchhöh“. Am Thumer Kreuz biegt er ab auf die Thumer Straße und nach 300 m auf die LPG-Straße und bietet einen idyllischen Rastplatz „Am Bahn’l“. Entlang der ehemaligen Kleinbahntrasse geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Planetenwanderweg nahe dem Heidelbachtal

Der Planetenwanderweg verbindet die Orte Ehrenfriedersdorf und Drebach. Beginnen Sie Ihre Reise an der “Sonne” in Ehrenfriedersdorf oder am “Pluto” am Planetarium Drebach. Sie erhalten eine realistische Vorstellung von den Entfernungs- und Größenverhältnissen im Sonnensystem, denn auf dem Wanderweg ist alles maßstabsgetreu.

Der gut ausgebaute Wanderweg führt von Planet zu Planet. Auf Granitsockel sind die Planeten dreidimensional dargestellt. Informationstafeln vermitteln wichtige Daten, Fotos geben Einblick in die Natur der Himmelskörper. Außerdem finden Sie an jedem Sockel die Entfernung zur Sonne, zum sonnennäheren, sonnenferneren Planeten und zum Pluto. Das erleichtert die Entscheidung, ob Sie besonders mit Kindern die gesamte Strecke wandern möchten. Der Wegverlauf ist durch seinen schönen Blick auf das ehemalige Bergbaugelände am Sauberg, das Greifensteingebiet und den Erzgebirgskamm ideal angelegt. Natürlich laden Bänke, eine Schutzhütte laden zur Rast ein.

ERDGESCHICHTSLEHRPFAD

Er verläuft parallel zum Planetenwanderweg und bietet 14 Stationen, an denen man die Erdzeitalter im Maßstab 1: 1Milliarde betrachten kann. 

Waldgeisterweg Ehrenfriedersdorf

Bei einer Wanderung durch den Greifensteinwald entlang des Albin-Langer-Weges in Richtung der Greifensteine erwartet Sie der neu geschaffene Waldgeisterweg. Sympatische Holzgesellen sind überall entlang des Wanderweges zu finden – entstanden durch großes Engagement des örtlichen Schnitz- und Krippenvereines e.V. Ziel des Waldgeisterweges ist es, das weitverzweigte Wandernetz um Ehrenfriedersdorf noch attraktiver und familienfreundlicher zu gestalten.

Rundwanderweg Greifensteine

Der Rundwanderweg Greifensteine führt Sie durch eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete des Oberen Erzgebirges. Er streift bekannte Ausflugsziele der Region und lässt Sie viele Spuren des Bergbaus entdecken.

Ausgehend vom Wanderparkplatz Zwönitzer Straße am Ortsausgang von Geyer führt der Rundweg zunächst Richtung "Wilder Mann", einer hölzernen Schnitzfigur. Von hier aus laufen Sie rechts zur II-Schneise zurück und biegen links ab. Nach der Schutzhütte erreichen Sie den Abzweig Alte Dorfchemnitzer Straße und folgen ihr bis zur I-Schneise. Wenn Sie sich links halten, gelangen Sie bergabwärts zur Jugendherberge Hormersdorf, von wo aus der Weg zum Greifenbachstauweiher führt. Dieser ist ein beliebtes Ausflugsziel, das zum Baden, Surfen, Bootfahren, Tauchen und Flanieren einlädt.
Vom Stauweiher aus führt der Weg auf die Greifensteine. Von der dortigen Aussichtsplattform haben Sie einen ausgezeichneten Blick auf das Erzgebirge. Die sieben Granitriesen mit ihren über 100 verschiedenen Aufstiegen sind auch ein Eldorado für Kletterer. In der Naturbühne begegnen Ihnen im Sommer Schneewittchen und Ritter Runkel, Konzerte ziehen Rock-, Klassik- und Countryfans an. Das Berghaus zeigt unter anderem Fundstücke der Burg Greifenstein, die Touristinformation hat täglich geöffnet. Die Stülpnerhöhle diente einst dem Rebell des Erzgebirges, Karl Stülpner, als Versteck.

Nach einer Rast geht es nun den Albin-Langer-Weg entlang bis zum Rudolph-Förster-Gedenkstein, wo Sie bereits ein Stück des Waldgeisterweges passieren. Sie gelangen rechts auf dem Lehrpfad zur zweiten Schutzhütte. Dort gehen Sie halb rechts weiter in das Tal bis zum Goldenen Adler Stollen, wo Sie links abbiegen und dem Lauf des Röhrgrabens folgen. Am Greifensteinstollen angelangt, führt der Rundweg am Wassertretbecken und den Schanzen vorbei. Am Waldausgang halten Sie sich rechts und biegen unterhalb der Neubaublöcke wieder rechts zum Freizeitbad Greifensteine ab. An der Thumer Straße laufen Sie links Richtung Geyer bis zum Weißen Weg. Auf diesem bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Erzgebirgskamm.

Danach gehen Sie links an der Schutzhütte in den Wald, an der Kreuzung halten Sie sich links in Richtung Jugendherberge Geyer. Nach dem Dreikinderschacht, der Schwefel- und Vitriolhütte kommen Sie zum Gasthaus "Am Kapellenstein" – in dem müde Wanderer wieder zu Kräften kommen. Das letzte Stück vorbei am Heideteich führt zurück zum Ausgangspunkt an der Zwönitzer Straße.

Bergbaulehrpfad Silberstraße

Man startet  an der Gaststätte „Greifenbachmühle“ zwischen Ehrenfriedersdorf und Geyer.

Der Weg führt rechts in den Wald  Richtung Röhrgraben-Greifensteine. Den Wasserlauf „Röhrgraben“ (Wasserleitung für den Bergbau) entlang trifft man unterwegs auf unzählige geschichtliche Zeugen aus vielen Jahrhunderten Bergbau im Erzgebirge (z. B. Greifensteinstolln). Am Greifensteinstolln bietet es sich an, eine kurze Rast einzulegen, die wunderbare Aussicht Richtung Fichtelberg zu genießen und sich bei einem kleinen Imbiss zu stärken. Wo der Röhrgraben endet folgt man dem Weg weiter Richtung „Greifenbachstauweiher“ und von dort aus nach rechts zurück in den Wald und dann nach rechts zu den „Greifensteinen“  (bizarre Granitfelsen). Auf einem der Felsen befindet sich eine Aussichtsplattform. Der Blick von „da oben“ reicht rund ums Erzgebirge und manchesmal sogar weit bis ins Erzgebirgsvorland. Beim „Berghaus“ geradeaus durch die Felsen führt der Albin-Langer-Weg (Abstecher zum Waldgeisterweg möglich) zurück in den Ort Ehrenfriedersdorf. Jetzt kann man nach rechts über die Greifensteinstraße in den Ort hinein noch einen Abstecher zum Besucherbergwerk unternehmen oder über die Schillerstraße/August-Bebel-Straße zurück zur Alten Geyerischen Straße gehen und von da an den Ausgangspunkt...

Der Bergbaulehrpfad ist ca. 12,0 km lang und eignet sich gut für eine gemütliche Tagestour und bietet zahlreiche Möglichkeiten, unser schönes „Greifensteingebiet“ näher kennen zu lernen.

Kutschfahrten/Pferdeschlitten

Bei entsprechenden Wetter-/ bzw. Schneebedingungen ist es  möglich, sich mit einem Pferdewagen / einem Pferdeschlitten durch den Wald kutschieren zu lassen. Die Eigentümer der Kremser/ Pferde-schlitten bitten bei Interesse um entsprechende Voranmeldung.

Kontakt:

  • Pferdehof Walther, 09427 Ehrenfriedersdorf, Lange Gasse 27, Telefon (037341) 54602 oder (0162) 9893811
  • Reit- und Fahrtouristik Kahl, 09419 Thum, Am Stadtpark, Telefon (037297) 4184 oder (0171) 6767941