Projektschuljahr 2025/26
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Abschlussveranstaltung des Projektjahres 2025/26 in Thum erfolgreich durchgeführt
Mit der großen Abschlussveranstaltung am 20. Mai 2026 fand das Projekt „Architektur macht Schule“ für das Schuljahr 2025/26 seinen feierlichen Höhepunkt. Das Humanistische Greifenstein-Gymnasium Thum präsentierte gemeinsam mit den anderen beteiligten Schulen die erarbeiteten Ideen und Lösungsvorschläge anschaulich vor einem breiten Publikum.
Im Verlauf des Projekts setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den räumlichen und baulichen Herausforderungen ihrer Stadt auseinander und entwickelten kreative, zukunftsorientierte Konzepte. Auch wenn das Projektjahr nun offiziell abgeschlossen ist, endet damit nicht das gemeinsame Engagement: Die Schule und die Stadt werden den begonnenen Dialog fortführen, im Austausch bleiben und gemeinsam nach tragfähigen Kompromissen und Möglichkeiten für eine schrittweise Umsetzung der erarbeiteten Ideen suchen. So bleibt das Projekt ein wichtiger Impuls für die aktive Mitgestaltung unserer Region durch junge Menschen.
Bilder: Regionalmanagement LAG
Projektstart geglückt: „Architektur macht Schule“ am Humanistischen Greifenstein-Gymnasium Thum
Mit viel Neugier und Tatendrang sind die Schülerinnen und Schüler des Humanistischen Greifenstein-Gymnasiums Thum in das Kooperationsprojekt „Architektur macht Schule“ gestartet. Aufgeteilt in zwei Kursgruppen erhielten sie erste spannende Einblicke in das weite Feld der Architektur. Beim Warm-up ging es dabei ganz praktisch um Perspektiven und Fluchtpunkte.
Am 1. Oktober folgte ein inspirierender Stadtrundgang durch die Bergstadt Thum, bei dem die Jugendlichen ihre gewohnte Umgebung neu in den Blick nahmen. Die dabei ausgewählten Orte werden nun im weiteren Projektverlauf vertieft untersucht.

Kick-off-Meeting läutet neuen Projektabschnitt ein
15. August 2025
Mit dem neuen Schuljahr beginnt auch eine weitere Runde von "Architektur macht Schule". Zum Auftakt lud die Stiftung Sächsischer Architekten nach Dresden ins Zentrum für Baukultur ein. Den beteiligten Akteuren wurde dabei der Rahmen der Zusammenarbeit vorgestellt. Erfahrungsberichte sowie eine offene Gesprächsrunde stimmten auf die Umsetzung dieses Erfolgsprojektes ein.
Besonders freut uns, dass nach den Schulem
- Evangelische Oberschule Burkhardtsdorf
- Freie Schule Erzgebirgsblick Gelenau sowie
- Matthes-Enderlein-Gymnasium Zwönitz
nun auch das
- Humanistische Greifenstein Gymnasium Thum
die Möglichkeit zur Teilnahme ergriffen hat und das Vorhaben ein Schuljahr lang aktiv gestalten wird. Begleitet und unterstützt wird die Schule durch die Stadt Thum, eine Architektin, die Stiftung und uns.
Wir freuen uns auf viele bleibende Erinnerungen und wünschen allen Mitwirkenden einen kreativen und gewinnbringenden Verlauf.
Vorschau August 2025
Auftaktveranstaltung am 15. August geplant
Im neuen Schuljahr startet das Erfolgsprojekt "Architektur macht Schule" wieder durch. Projektbeteiligte Schule ist diesmal das Humanistische Greifenstein Gymnasium Thum. Unterstützt wird das Projekt dazu von der Stadtverwaltung Thum. Wir freuen uns auf die Ideen, den kreativen Austausch und viele schöne architektonische Aha-Momente.
Projektschuljahr 2024/25
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Mai 2025
Abschlusspräsentation Schuljahr 2024/25 im Kooperationsprojekt "Architektur macht Schule"
In der letzten Maiwoche hatte die Schülergruppe der Freien Schule Erzgebirgsblick aus Gelenau ihren großen Auftritt. Die Achtklässler präsentierten erfolgreich ihr Projektergebnis auf großer Bühne im voll besetzten Saal der Stadthalle Limbach-Oberfrohna. Eingeladen waren alle am Projekt beteiligten Schulen aus insgesamt 10 sächsischen LEADER-Regionen - etwa 200 Schüler/innen.
Es war ein langer und spannender Weg bis dorthin. Von der Ideenfindung, über Ortsbegehungen, Gesprächen mit der Gemeindeverwaltung und dem Bürgermeister - die Jugendlichen erhielten in vielfältigen Aktionen reichlich Impulse für das bewusste Wahrnehmen von Architektur. Wir danken dem Projektteam, der Oberschule, Planerin und betreuenden Lehrerin für die Begleitung und Unterstützung! Aber ganz besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern - Ihr habt dem Projekt mit euren Ideen Lebendigkeit verliehen.

Dezember 2024
Aktueller Stand aus Stiftungssicht erfreut alle Projektbeteiligten & beflügelt die Akteure in ihrem Handeln
"...Das Projekt läuft an allen beteiligten Schulen erfolgreich und zeigt beeindruckende Fortschritte. In den ersten Phasen wurden Stadtspaziergänge durchgeführt, bei denen die SchülerInnen verschiedene Plätze und Orte identifiziert haben, die sie gestalterisch weiterentwickeln möchten. Dazu gehören unter anderem Wartebereiche, Festplätze, Schulumgebungen sowie neue Flächen wie ein „grünes Klassenzimmer“. Ziel ist es, die Qualität der Aufenthaltsorte zu steigern, Sitzmöglichkeiten und Unterstände zu schaffen und kreative Ideen zur Nutzung und Begrünung der Flächen zu entwickeln.
Die SchülerInnen haben dabei nicht nur Beobachtungen gemacht, sondern auch erste Ideen gesammelt, die teils schon in Form von Skizzen, Modellen oder Moodboards ausgearbeitet wurden. In einigen Schulen wurden erste Zwischenberichte vor kommunalen Vertretern wie Bürgermeistern oder Bauämtern vorgestellt, die wertvolle Rückmeldungen und Impulse gegeben haben.
Besonders erfreulich ist das aktive Interesse der Kommunen, gute und realisierbare Ideen in die Planung und Umsetzung einfließen zu lassen.
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind die geplanten Exkursionen, bei denen die SchülerInnen städtische Gestaltungskonzepte, Architektur und Planung hautnah erleben. Ziele wie Dresden und Chemnitz bieten wertvolle Inspirationen für die weitere Arbeit. Gleichzeitig wurden Schulkooperationen mit Fachkräften wie Architekten und Ingenieurbüros aufgebaut, die das Projekt mit ihrem professionellen Input bereichern und die Schüler:innen dabei unterstützen, ihre Ideen strukturiert und zielgerichtet zu entwickeln.
Besonders hervorzuheben ist die strukturierte Projektarbeit, die sich in Phasen gliedert: von der Analyse und Ideenfindung über das Entwerfen und Modellbauen bis hin zur Präsentation der Ergebnisse vor VertreterInnen der Gemeinden. Einige Schulen haben bereits Präsentationen erfolgreich durchgeführt, während andere die Präsentationen für die nächsten Monate vorbereiten. Trotz kleinerer Verzögerungen an manchen Standorten, etwa durch organisatorische Herausforderungen oder terminliche Verschiebungen, verläuft das Projekt insgesamt sehr positiv und zielorientiert.
Die Motivation und Kreativität der SchülerInnen sind bemerkenswert, und es entstehen sowohl praxisnahe als auch visionäre Ansätze für die Gestaltung von Räumen, die eine langfristige Verbesserung der Lebensqualität vor Ort bewirken können.
Wir freuen uns auf die nächsten Projektphasen, die anstehende Umsetzungsarbeit und weitere Exkursionen!..."
Quelle: Zwischenstandsbericht Stiftung Sächsischer Architekten
Dezember 2024
Kooperationsprojekt "Architektur macht Schule"
Schüler/innen starten durch
Etwas versteckt soll es sein aber gut erreichbar... und gepflegt... mit ausreichend Sitzmöglichkeiten... und WLAN
So formten sich erste Gedanken innerhalb des Ortsspazierganges in Gelenau. Innerhalb eines Neigungskurses der Oberschule 'Freie Schule Erzgebirgsblick' erhält die Schülergruppe im laufenden Schuljahr die Möglichkeit, sich mit dem Thema Architektur auseinanderzusetzen. Und das alles in ihrem greifbaren Lebensdumfeld.
Somit ist das Kooperationsprojekt wieder gut angelaufen. Wir verfolgen den Prozess mit Spannung und wünschen den Jugendlichen, involvierten Lehrern und der Architektin viele tolle Momente und kreative Erfolge.
Projektschuljahr 2022/23
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Präsentation der Ergebnisse am 29. März 2023 in der NEVEON Arena Burkhardtsdorf
Innerhalb einer groß angelegten Veranstaltung in Burkhardtsdorf konnten alle teilnehmenden Schüler/innen der 11 Schulen ihre Projektergebnisse präsentieren.

Örtliche Architektur bewusst wahrnehmen
Unser Kooperationsprojekt „Architektur macht Schule“ hat seit dem Startschuss im Juli 2022 richtig Fahrt aufgenommen. Beide aus unserer Region beteiligten Schulen
- die Evangelische Oberschule Burkhardtsdorf sowie
- das Matthes-Enderlein-Gymnasium Zwönitz
haben bereits die neuen Projektbestandteile in die Praxis umgesetzt. Dabei handelt es sich zum einen um „Schule trifft Politik“ und zum anderen um die Durchführung von „Ortsspaziergängen“.
Geschehen in Burkhardtsdorf
Bereits vor den Sommerferien wurden beispielsweise Vorabstimmungen mit dem Burkhardtsdorfer Bürgermeister Herrn Spiller getroffen. Gleichzeitig wurde ein passendes GTA-Angebot für die Schüler/-innen eingerichtet – so kann nun kontinuierlich und strukturiert das Projekt im Schuljahr 2022/23 weiterverfolgt werden. Auch eine erste architektonische Erkundungstour wurde schon durchgeführt. So besichtigten am 12. September die Jugendlichen nebst der federführenden Thalheimer Architektin Frau Gauser vier gestalterisch und in ihrer Funktion unterschiedlich genutzte Orte in Burkhardtsdorf.
besichtigt: Vorplatz mit Bogen an der Oberschule, Kirchenruine auf dem Friedhof, Platz am Haltepunkt Burkhardtsdorf Mitte der Erzgebirgsbahn und ein Container auf dem Marktplatz
Die gesammelten Eindrücke wurden danach durch die Schüler/-innen ausgewertet und bei einem ersten Treffen mit dem Bürgermeister vorgestellt. Zwei der vier Orte werden nun künftig in den Fokus des Projektes „Architektur macht Schule“ rücken.
Geschehen in Zwönitz
In Zwönitz wurde das Projekt fest in den Kunstunterricht einer 10. Klasse eingebunden. Darauf folgte dann am 4. Oktober eine ausgiebige architektonische Erkundungstour durch die Innenstadt, welche die Schüler/-innen an acht Stationen führte. Begleitet wurden sie durch die städtische Fachbereichsleiterin „Bau“, Frau Hahn und an einer Station durch den Zwönitzer Architekten Herrn Decker.
unter anderem besichtigt: neu entstehender Wohnpark, Roßhof, Buntspeicher, modernes Wohnhaus am Turnhallenweg
Nun werden sich die Jugendlichen nach den Herbstferien intensiv mit den Eindrücken der Orte auseinandersetzen und eine Auswahl der Fokusprojekte treffen.
Auseinandersetzung mit baulicher Umwelt
"Im Automobilbau sind wir innovativ und jeder will das neuste Modell fahren, beim Hausbau sind wir gefühlt im 19. Jahrhundert stehen geblieben." (Herr Decker / Architekt)
"Startschuss für das Schuljahr 2022/2023"
Am 08. Juli 2022 fand das Kick-off Meeting für das neue Projektjahr statt. Mit dabei waren rund 45 Beteiligte aus den verschiedenen Regionen. Die Veranstaltung lebte von abwechslungsreichen Vorträgen zu den verschiedenen Bausteinen des Projekts sowie intensiven Gesprächen der einzelnen Akteure miteinander. Dadurch kam es zum ersten Austausch und die jeweiligen Mitwirkenden konnten sich bereits über erste Ideen bezüglich der Durchführung verständigen. (Quelle: Instagram @ams_sachsen)
teilnehmende Schulen aus unserer Region: Evangelische Oberschule Burkhardtsdorf & Matthes-Enderlein-Gymnasium Zwönitz









